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Ein Paar wie Xena und Gabrielle: Dar und Kerry kämpfen sich durch den Firmendschungel und erleben so manche aufregenden (Firmen-) Abenteuer.
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Lesbische Unterhaltung

Die ausgewählte erotische Geschichte
Geschichten - Geschichten

In dieser Rubrik wird in unregelmäßigen Abständen eine erotische Geschichte vorgestellt, die uns besonders gut gefallen hat.

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Ruf mich an
von Cindy Förster

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Kommentare (31)


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Kurzgeschichten und Romane
geschrieben von Pia am Sonntag, 01. August 2010
Gott sei Dank gibt es dafür ja die Romane. smilies/grin.gif Ich muß zugeben, nachdem ich die Geschichte gelesen hatte, habe ich mir einen el!es-Roman rausgesucht und „weitergelesen“.
Mehr! (Ruf mich an)
geschrieben von resa am Sonntag, 01. August 2010
boah, man ich hab gerade am laptop geklebt.
mein mund ist total trocken.
warum passiert so was nur in geschichten? ich hatt ach gern so ne nachbarin.

wirklich fesselnd geschrieben, aber wie immer bei diesen kurzgeschichten will ich mehr
Missionarische Internetseiten ;)
geschrieben von Nanni am Samstag, 10. Juli 2010
Wie cool ist das denn!

Hetoros? Wer oder was sind Heteros? Kenne ich nicht! Gibt es von denen Seiten im Netz?
Bin total Baff.

Wenn ich das wahre Leben erleben will, brauche ich nur vor die Tür zu gehen, mag ich aber nicht. Jedenfalls heute nicht mehr.
Ist schon schlimm genug das man, egal wo man hin geht, nur die ollen Heteros um sich hat. Gaffende Männer, die auch noch denken sie müssten den Mund aufmachen und einen an quatschen, pff!

Da gehe ich schon lieber hier auf die El!es Seite, und lasse mich unterhalten oder unterhalte selbst mal ein wenig, wie man es sehen mag.
Was ihr als lesbisches Leben beschreibt, ist nur die Inakzeptanz die aus euch heraus schreit! Inakzeptanz und Diskriminierung des lesbischen Lebens, und der Frauen, die sich Lesben nennen!

Da ich schon lesbisch auf die Welt gekommen bin, Gott sei es gedankt oder meinen Eltern, keine Ahnung wer alles beteiligt war, kenne ich nur das eine Leben, mein Leben eben. Ich finde es nicht untragbar, manchmal benachteiligt ja, aber jetzt nicht wegen meinem lesbisch sein. Doch ich weigere mich vehement, es als pervers an zu sehen.

Abgesehen davon Telle: (man ich war eindeutig zu lange nicht mehr hier), hat mir die El!es Seite mit ihren Interlektuel!en, sehr geholfen.

So, und da ich heute außer Löcher in die Luft gucken und die Zeit tot schlage, nicht weiter vorhabe, werde ich jetzt anfangen die Geschichte, „Ruf mich an“ zu lesen. Bin schon mächtig gespannt!
Heterointeressen
geschrieben von Ruth Gogoll am Freitag, 02. Juli 2010
Wobei kaum ein Hetero wirklich schwul-lesbische Internetseiten besuchen wird, um sich „aufklären“ zu lassen.

Das eben ist doch der Knackpunkt. Warum sollten Heteros das auch tun? Das interessiert sie einfach nicht, so wie man Leute, die sich nicht für Autos oder Fußball interessieren, auf Internetseiten finden wird, die sich mit Autos oder Fußball beschäftigen. Solche Seiten werden von Auto- oder Fußballfans für andere Auto- oder Fußballfans gemacht.

Genauso wird die el!es-Seite hier von uns Lesben für andere Lesben gemacht und nicht für Heteros. Das ginge doch völlig an unserer Absicht vorbei. Warum ist es so schwer, das zu verstehen?

Ich denke, wenn man selbst zu sich steht und Lesbischsein als etwas ganz Normales betrachtet, werden auch viele Heteros, allein dadurch, daß sie uns kennenlernen, Homosexualität als normal betrachten. Meine Erfahrung ist jedenfalls so. Das ist der richtige Weg, Heteros »aufzuklären«, über das eigene Beispiel, nicht über missionarische Internetseiten, die sie sowieso nicht lesen. smilies/cool.gif
Lesbisch sein – ein Schicksal?
geschrieben von Jenny am Freitag, 02. Juli 2010
Das finde ich ganz und gar nicht. Wenn "TElle" ihre Lebensart als Schicksal bezeichnet, dann könnte frau auch meinen, „TElle“ hat seit ihrem 15. Lebensjahr nur homophobe Bekanntschaften gemacht. Das würde mir tatsächlich für die Dame leid tun. Oh, ich möchte nicht leugnen, dass die Gesellschaft, in der wir leben, einen großen Teil an Leuten beherbergt, die unsere Art zu leben als seltsam und unnormal, ja auch als krank, bezeichnet. Und ich würde es auch befürworten, den „anderen“ mehr Wissen über „uns“ zu kommen zu lassen, damit zumindest Vorurteile aus der Welt geschafft werden... Göttin, das driftet hier leicht ab... bin schon ruhig.
Was ich aber sagen möchte: Die elles!-site bietet Unterhaltung fürs Herz, zum Träumen, zum Anregen oder Aufregen smilies/wink.gif und auch für die körperlichen Feuchtbiotope. Na und? Ich find’s schön. Ich muss zugeben, beispielsweise, nach einer arbeitsreichen Woche brauche ich was „triviales“ zu lesen. Das finde ich hier auf dieser Website bzw. in den elles!-Büchern und ich möchte es nicht missen!!! Wenn ich mich für „unsere Uferseite“ einsetzen will, dann gibt es dafür Organisationen oder entsprechende Internetseiten. Wobei kaum ein Hetero wirklich schwul-lesbische Internetseiten besuchen wird, um sich „aufklären“ zu lassen. Das geht nur an der Front.
Schönes Wochenende!
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